Vor dem Hintergrund zunehmend segmentierter städtischer Reisebedürfnisse und kontinuierlicher technologischer Innovation hat sich das Klassifizierungssystem für persönliche Mobilitätsfahrzeuge nach und nach von einer einzelnen Dimension zu einer mehrstufigen, übergreifenden Kategorie entwickelt und ein mehrdimensionales System gebildet, das sich auf Anwendungsszenarien, Antriebsmethoden und Strukturformen konzentriert. Eine klare Klassifizierung hilft nicht nur beim Verständnis der Produkteigenschaften, sondern bietet auch einen Referenzrahmen für die Marktpositionierung, Richtlinienformulierung und Benutzerauswahl.
Basierend auf Anwendungsszenarien können persönliche Mobilitätsfahrzeuge in persönliche Kurzstrecken-Pendelfahrzeuge, Shuttle-Fahrzeuge für den öffentlichen Dienst und spezielle Gruppenunterstützungsfahrzeuge unterteilt werden. Persönliche Kurzstreckenfahrzeuge decken den täglichen Bedarf im Umkreis von 5 Kilometern ab, etwa Einkaufen, medizinische Behandlung und gesellschaftliche Aktivitäten, wobei der Schwerpunkt auf Tragbarkeit, Faltbarkeit und flexibler Fortbewegung liegt. Öffentliche Shuttle-Fahrzeuge sind häufig an malerischen Orten, in Parks und in großen Gemeinden zu finden. Sie konzentrieren sich auf Passagierkapazität und lange Reichweite und werden häufig in Verbindung mit einer festen Routenplanung eingesetzt. Spezielle Gruppenassistenzfahrzeuge sind für ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen konzipiert und zeichnen sich durch niedrige -Bodeneigenschaften, breite-Gänge und einfache-zu-Bedienung aus; einige verfügen über integrierte Kippschutz- und Notruffunktionen.
Basierend auf den Antriebsmethoden sind die aktuellen Mainstream-Kategorien elektrische Personenmobilitätsfahrzeuge und menschlich unterstützte Personenmobilitätsfahrzeuge. Elektromobilitätsroller sind für den Antrieb der Motoren auf Batterien angewiesen und bieten Vorteile wie Nullemissionen und geringe Geräuschentwicklung. Durch Fortschritte in der Batterietechnologie haben sich Reichweite und Ladeeffizienz deutlich verbessert. Von Menschen unterstützte Mobilitätsroller hingegen sind darauf angewiesen, dass der Fahrer in die Pedale tritt oder drückt, um kinetische Energie zu erzeugen. Sie haben einen einfacheren Aufbau und geringere Wartungskosten und eignen sich daher für Szenarien, in denen die Geschwindigkeitsanforderungen nicht hoch sind und körperliche Bewegung im Vordergrund steht. Sie können auch als Ergänzung zu Elektroprodukten dienen.
Basierend auf der strukturellen Form können sie in zwei-selbstbalancierende Typen-mit Rädern, stabile Typen mit drei{{2}Rädern und Kleinstwagen mit vier{3}}Rädern unterteilt werden. Zwei-selbstbalancierende Typen-mit Rädern erreichen ein dynamisches Gleichgewicht durch die koordinierte Steuerung eines Gyroskops und eines Motors. Sie sind kompakt, erfordern aber vom Fahrer ein gewisses Maß an Gleichgewicht. Stalltypen mit drei Rädern verbessern die statische Stabilität und die Stabilität bei niedrigen Geschwindigkeiten durch die Anordnung mit einem Vorderrad oder zwei Hinterrädern, wodurch sie eine größere Akzeptanz erreichen. Vierrädrige Kleinstwagen bieten mit ihrem verlängerten Radstand und ihrer Spurweite die beste Fahrstabilität und können mehr Funktionsmodule unterbringen, die oft für den Transport von Gütern oder mehreren Passagieren verwendet werden.
Darüber hinaus können sie nach Vorschriften und Standards in straßen{0}zugängliche und geländegängige-Typen eingeteilt werden. Erstere müssen hinsichtlich Licht, Bremsen und Geschwindigkeit den Vorschriften für Kraftfahrzeuge oder Nicht-{4}}Fahrzeuge entsprechen, während letztere meist in geschlossenen oder halbgeschlossenen Räumen verwendet werden. Das multi-dimensionale Klassifizierungssystem spiegelt den Reichtum und die Anpassungsfähigkeit der Mobilitätsrollerbranche wider und legt außerdem den Grundstein für zukünftige Standardisierung und verfeinertes Management.
